Team & Unternehmen | Gardion VPN+

Gardion: Team, Geschichte und Finanzen

„State of the art”-Technik

Gardion ist ein „VPN+”, d.h. ein VPN mit einem sehr leistungsfähigen Filter-und Analyse-Backend.

  • Wir betreiben alle unsere Dienste ausschließlich in deutschen Rechenzentren in Nürnberg und Falkenstein bei den deutschen Hostern Hetzner Online GmbH und netcup GmbH.
  • Wir setzen keine amerikanischen Dienstleister wie etwa Google oder Amazon ein.
  • Aus Sicherheitsgründen setzen wir ausschließlich gängige quelloffene Software ein.
  • Unser Technik-Stack besteht u.a. aus Linux, WireGuard, Nomad, Ansible, Terraform und Ruby on Rails.
  • Wir unterstützen diese Projekte durch Spenden und Fehlerkorrekturen.

Ein Team aus Überzeugungstätern

Gardion wurde 2016 von Thomas Schlenkhoff mit der Absicht gegründet, seiner Familie und sich das optimale Internet gestalten zu können. 2017 kam Benjamin Fröhlich mit an Bord und brachte sein umfassendes technisches Know-how mit ein. Mittlerweile sind wir zu sechst und wollen weiter wachsen. Wenn auch Du für Autonomie im Internet und Netzwerksicherheit brennst—melde Dich, wir brauchen Unterstützung!

Klare Finanzsituation

Gardion ist komplett im Besitz der beiden Gründer. Für uns ist Gardion eine gesellschaftliche Verpflichtung und kein Rendite-Objekt. Wir arbeiten langfristig mit Partnern zusammen, die unsere Werte teilen.

  • 2016/17 haben die Gründer das Unternehmen selber finanziert.
  • 2018 erhielten wir Bundesmittel aus dem EXIST-Programm für technische Ausgründungen aus Hochschulen.
  • Seit 2018 sind wir Teil des vom Land Baden-Württemberg geförderten IT-Security Akzelerators. Im Rahmen dieser Förderung haben wir BW Pre-Seed erhalten.
  • Seit Sommer 2020 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Weiterentwicklung von Gardion VPN+.
  • Das Unternehmen ist zu 100% im Besitz der Gründer. Das soll im Wesentlichen auch so bleiben. Nur passende Partner etwa aus dem IT-Security Umfeld können wir uns als Minderheitsbeteiligungen vorstellen.

Wer weiß, sollte uns einmal der Sinn nach innovativen Gesellschaftsformen stehen (etwa Genossenschaft oder Stiftung) dann verbauen wir uns den Weg dorthin nicht durch kurzfristiges Profitinteresse.

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